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ARIELLE, DIE MEERJUNGFRAU
(The Little Mermaid)
USA 1989
FSK: Ohne Altersbeschränkung
Laufzeit: 82 Minuten
Kinostart: 29. November 1990
Produktionsstudio: Disney
Regie: John Musker, Ron Clements
Drehbuch: John Musker, Ron Clements
Musik: Alan Menken, Howard Ashman
Die kleine Meerjungfrau Arielle
hat einen Traum. Einmal möchte sie die Welt der Menschen
an der Oberfläche kennenlernen. Die Nixe kann nicht glauben,
daß die Menschen alle fischfressende Barbaren sind. Dies
zumindest glaubt ihr Vater, der mächtige Meereskönig
Triton. Arielles Sehnsucht nach der geheimnisvollen Welt der
Menschen wird ins Unermäßliche gesteigert, als sie
den jungen Prinzen Erik vorm Ertrinken rettet und sich in ihn
verliebt.
Die böse Seehexe Ursula
scheint Arielle ihren größten Wunsch erfüllen
zu können. Sie schließen einen folgenschweren Pakt:
Durch Zauberei soll Arielle für drei Tage zum Menschen werden,
dabei aber ihre wunderschöne Stimme einbüßen.
Gemeinsam mit ihren beiden Freunden,
der Krabbe Sebastian und dem Fisch Fabius, macht sie sich daran,
das Herz Eriks zu gewinnen. Doch bekommt sie in ihren drei Tagen
als Menschenkind von ihrem Traumprinzen nicht den "Kuss
der wahren Liebe", gehört die Seele Arielles der Hexe.
Tatsächlich scheint die Meerjungfrau auch ohne Stimme Erik
bezaubern zu können. Ursula jedoch hat schon längst
einen teuflischen Plan geschmiedet, um das Unterwasserreich von
Arielles Vater Triton an sich zu reißen ...
Im Jahre 1998 kam "Arielle"
neu synchronisiert und mit einer digital veredelten Bild und
Ton-Qualität erneut in die Kinos. In der neuen Version spricht
Jan Josef Liefers Prinz Erik, Ron Williams gibt sich als Krabbe
Sebastian die Ehre und die Münchnerin Naomi van Dooren soult
Arielles Lied "In deiner Welt". Die Filmzeitschrift
"Cinema" schreibt zur Überarbeitung: "Während
mancher musikalischer Remix die Seele des Originals zerstört,
blieb der Charme von Arielle erhalten".
Zwei Jahre nach der Neufassung
folgte mit "Arielle,
die Meerjungfrau 2: Sehnsucht nach dem Meer" eine weitere
"Arielle"-Geschichte - diesmal als Videopremiere. |