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DAS GEHEIMNIS DER FRÖSCHE
(La prophétie des grenouilles)
Frankreich 2003
FSK: ohne Altersbeschränkung
Laufzeit: 91 Minuten
Kinostart: 4. November 2004
Regie: Jacques-Rémy Girerd
Drehbuch: Jacques-Rémy Girerd, Antoine Lanciaux, Iouri
Tscherenkow
Musik: Serge Besset
Tom lebt mit seinen Adoptiveltern
Ferdinand und Juliette auf einem Bauernhof, irgendwo in der französischen
Provinz. Das beschauliche Anwesen liegt auf einem Hügel,
und so kann man von hier aus den Ausblick auf eine idyllische
Landschaft mit ihren Feldern und Wäldern genießen.
Es ist Sommer, die Sonne scheint, und laut Wetterbericht soll
sich daran in den nächsten Tagen auch nichts ändern.
Tom und seine Freundin Lili, deren Eltern gerade nach Afrika
gereist sind, um Krokodile für ihren kleinen Privatzoo abzuholen,
spielen auf dem Hof mit den Tieren und albern am Fuß des
Hügels herum. Dort sind die Frösche zu Hause, die sich
allerdings nicht so richtig über das schöne Wetter
freuen können. Unter den Amphibien herrscht große
Unruhe, denn ihre Wettervorhersagen prophezeien etwas völlig
anderes als die der Menschen: Eine neue Sintflut steht kurz bevor.
40 Tage und Nächte soll es regnen. Die Frösche beschließen
etwas zu tun, was sie sonst nur äußerst selten tun
- sie sprechen mit den Menschen. Auf diese Weise erfahren Tom
und Lili von der drohenden Gefahr. Und tatsächlich: Bald
ziehen düstere Wolken auf, und es beginnt zu regnen. Das
Wasser steigt und steigt, bis sich die Landschaft in einen schier
endlosen Ozean verwandelt hat.
Auf dem neuen Meer treibt einsam
die Scheune von Toms Bauernhof. Tom hatte einen riesigen Traktorreifen
aufgepumpt und das Gebäude damit in eine Arche verwandelt.
Ferdinand, der schon früher zur See fuhr, ist der Kapitän,
und Tom, Lili und Juliette kümmern sich um die Tiere, die
bei ihnen Zuflucht gesucht haben. Doch da sind nicht nur eine
Kuh, Schweine, Schafe und Katzen. Auch die Tiere aus dem Zoo
von Lilis Eltern befinden sich an Bord: Elefanten, Löwen,
Giraffen, ein Wolf und ein Fuchs. Zum Glück hatte Ferdinand
28 Tonnen Kartoffeln in der Scheune gelagert. Für die Pflanzenfresser
ist also gesorgt - doch was ist mit den Fleischfressern? Als
schließlich auch noch eine Schildkröte aus den Fluten
gerettet wird, spitzt sich die Situation zu. Das schiffbrüchige
Tier führt buchstäblich Böses im Schilde und säht
Zwietracht zwischen den Fleisch- und Pflanzenfressern. Es kommt
zur Meuterei
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