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DERRICK - DIE PFLICHT
RUFT
Deutschland 2004
FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
Laufzeit: 80 Minuten
Kinostart: 1. April 2004
Regie: Michael Schaack
Drehbuch: Ralph Christians, Marteinn Thorisson, Jürgen Wolff
Musik: Robert Schulte-Hemming, Jens Langbein
So schnell kann Harry Klein den
BMW gar nicht holen, wie Inspektor Stephan Derrick die Münchner
Nobelbezirke vom Verbrechen befreit. Eine Verbrechensrate von
weniger als 0,0 Prozent? Dank Derrick kein Problem!
Nur einem Verbrechen an der Menschheit
kann er nicht Einhalt gebieten: Die nationale Vorausscheidung
für den European Song Contest soll auch in diesem Jahr wieder
stattfinden. Und ein zielstrebiger Killer setzt alles daran,
diesen Wettbewerb zu gewinnen, indem er seine gesamte schillernde
Konkurrenz ausschaltet. Dies ruft Stephan Derrick und seinen
getreuen Assistenten Harry Klein auf den Plan, um dem heimtückischen
Morden ein Ende zu bereiten.
Während Harry sich hoffnungslos
verliebt, kann Derrick bei den Ermittlungen in der trügerischen
Glitzerwelt der Popmusik auf seine ganze Erfahrung bauen, um
den Mörder zu überführen. Die Zeit drängt,
denn am Ende sieht es fast so aus, als müsse der entscheidende
Abend mangels Kandidaten abgesagt werden.
Derrick und Harry geraten in
alle möglichen und unmöglichen Situationen. In exklusive
Villen, düstere Lagerhausgegenden, auf Friedhöfe, in
Münchens schummrige Halbwelt und natürlich auch in
die Glimmer-Welt des Showbusiness. Sie begegnen schrägen
Typen wie Transvestiten, Pudeln, Psychiatern, Journalisten, Stars
und Sternchen, Putzfrauen, Nonnen, und vielen mehr. |