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PIXAR
Im
Jahre 1986 gründeten Apple-Chef Steve Jobs und John Lasseter
das Animationsstudio Pixar. Die neue Firma entstand aus einer
Spezialeffektabteilung des Unternehmens LucasFilm. Jobs kaufte
George Lucas diese Tochterfirma für 10 Millionen Dollar
ab und machte daraus das Animationsstudio Pixar.
Zunächst
sorgte Pixar mit Kurzfilmen für Furore. Das erste Filmchen
mit dem Titel "Luxo Jr." wurde 1987 sogar für
den Ocsar als bester animierter Kurzfilm nominiert. In den kommeden
Jahren folgten weitere Kurzfilme wie "Red's Dream"
(1987), "Tin Toy" (1988), "Knickknack" (1989),
"Light and Heavy" (1991) und 1995 mit "Toy Story"
schließlich der erste abendfüllende vollständig
computeranimierte Film.
Für den
Einstieg in den Filmmarkt verbündete sich das kleine Unternehmen
Pixar mit dem großen Disney-Konzern. Die beiden Studios
teilten sich Produktionskosten und Gewinne. Disney übernahm
zudem den Vertrieb der Kinofilme und erhielt dafür eine
Vertriebsgebühr. Die Partnerschaft war zunächst auf
sieben Filme angelegt und sollte nach "Cars" auslaufen.
Dann aber übernahm der amerikanische Medien- und Unterhaltungskonzern
Walt Disney das Zeichentrickfilm-Studio Pixar Animation Studios
im Zuge eines Aktientauschs für 7,4 Mrd. US-Dollar.
Alle Pixar-Filme im Überblick:
Toy
Story (1995)
Das große Krabbeln
(1998)
Toy Story 2 (1999)
Die Monster AG (2001)
Findet Nemo (2003)
Die Unglaublichen (2004)
Cars (2006) |